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WIE BIST DU ZUM YOGA BZW. BECKENBODENTRAINING GEKOMMEN?

Im April 2009 bekam ich mein 2tes Kind - was sehr schön war . Danach litt ich unter einer leichten Blasensenkung mit dem Gefühl "alles fällt unten raus" - was gar nicht schön war. Ich probierte alles mögliche aus und stellte leider auch fest, dass die meisten Frauenärtze und Frauenärztinnen einem nicht wirklich weiterhelfen konnten.

"Das ist halt so" - war noch die freundlichste Aussage. Und ich stellte auch fest, dass nach der herkömmlichen Rückbildung das Thema Beckenboden abgeschlossen war. Gott sei Dank, landete ich nach einer wirklichen Odysee bei einer wirklich sehr kompenten Gynäkologin, die mir Cantienica empfahl und so landete ich im Cantienica Studio Hamburg. Ich trainierte jede Woche bei ihr in den Kursen und konnte schon sehr bald eine Besserung feststellen. Ich war wirklich glücklich, dass ich ich diese Methode gefunden hatte.

UND WIE GING ES DANN WEITER?

Weil ich an dem Training soviel Spaß hatte - ja tatsächlich- Beckenbodentraining kann Spaß machen- wechselte ich die Seiten und machte die Ausbildung in Zürich zur lizensierten und diplomierten Cantienica Instruktorin und habe mittlerweile den Goldstatus erreicht. Parallel absolvierte ich noch Ausbildung zur Yogalehrerin für Pränatels Yoga .Die Methode lehrt einen jeden Tag etwas neues über den eigenen Körper und auch meine Reise ist noch lange nicht zuende.

WAS WÜNSCHT DU DIR FÜR „DEIN CENTRUM?“

Ich wünsche mir, dass keine Frau sich mehr anhören muss "Das ist halt so, das ist der Preis den man für Kinder bezahlt" oder noch schlimmer , " Finden Sie sich damit ab, es gibt schlimmeres, als Inkontinenz ".
Und das ist der Punkt an dem wir in unserem Centrum ansetzten . Wir klären auf, geben Tipps für den Alltag und trainieren die Tiefenmuskulatur, die in unserer Gesellschaft so of vernachlässigt wird. Denn es ist eben nicht so, dass man sich mit Inkontinenz, Organsenkungen und Rückenschmerzen abfinden muss. Ich möchte in unserem Centrum die Frauen (und auch Männer) aufrichten , so dass sie hoch erhobenen Hauptes durch die Welt gehen. Es soll ein sicherer Ort sein, wo man sich geborgen fühlt und voller Kraft und Lebendigkeit seinen Körper neu endecken kann.

Nina Schneider
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